
Sicherstellen, dass die Glasherzlampen richtig passen
Jeder, der mit Glas arbeitet, kennt das Problem: Die thermischen Gradienten müssen genau richtig sein – sonst entstehen innere Spannungen und viel verschwendetes Material. Doch wenn eine Lampe ausfällt oder man beschließt, sie durch eine neuere zu ersetzen, ist das eigentliche Problem nicht die Leistung der Lampe, sondern deren Passform.
Die Herausforderung bei der Passform
Die meisten Laborkessel sind mit komplizierten Halterungen ausgestattet. Wenn die Lampe nicht genau richtig passt, gibt es Probleme: Es entstehen heiße oder kalte Stellen – oder schlimmer noch: Elektrische Entladungen an den Kontakten. Niemand möchte damit umgehen müssen.
Deshalb haben wir unsere aktuellen Lampenserien so konzipiert, dass sie einfach funktionieren – egal ob es sich um herkömmliche Schraublampen oder um spezielle Halterungen handelt. Kein Häkeln, kein Schleifen, keine Kopfschmerzen.
Keine Werkzeuge nötig (meistens)
Wir wollten das Problem des „Wochenendprojekts“ beim Austausch der Lampen beseitigen. Man sollte nicht neue Löcher bohren oder spezielle Halterungen schleifen müssen, nur damit die Heizlampe funktioniert. Man muss die Lampen einfach anschließen und in den Gehäuseplatz einsetzen – schon kann man weiterarbeiten. Dadurch bleibt die Größe des Geräts unverändert – und vor allem wird die Stillstandzeit auf ein Minimum reduziert.
Ein Wort zum Thema Wärme
Hochdichte Quarzlampen sind zwar großartig, weil sie schnell heiß werden können. Doch diese zusätzliche Wärme belastet das Gehäuse stark. Wenn man unsere Anschlüsse verwendet, um eine höhere Leistung zu erzielen, sollte man unbedingt darauf achten, dass die Isolierung sowie die Kühlfans in Ordnung sind. Sonst kann die Verkabelung bereits früher zerstört werden.
Die Arbeit im Labor erleichtern
Wenn man mit verschiedenen Öfen arbeitet, weiß man, wie lästig es ist, einen Lagerraum voller fünf verschiedener Lampentypen für fünf verschiedene Maschinen zu haben. Das ist eine Verschwendung von Platz und Geld. Durch den Einsatz eines standardisierten Anschlusses braucht man nur noch einen einzigen Lampentyp – eine Lampe pro Maschine. So ist alles viel einfacher.